Herzlich willkommen!

Liebe Besucher,

herzlich willkommen auf der Homepage der katholischen Gemeinde St. Joseph in Essen Katernberg. Auf dem Weg zu einer neuen Gemeinde aus ehemals drei Pfarreien und jetzt eingebunden in die große Pfarrgemeinde St. Nikolaus ist uns deutlich geworden, dass die Vernetzung unter Menschen das Wichtigste beim Zusammenwachsen ist. Was liegt näher, als das World Wide Web dabei zu nutzen.

Machen Sie mit und informieren Sie sich hier über uns! Viel Freude beim surfen wünscht Ihnen

der Gemeinderat St. Joseph

Neugestaltung der Außenanlagen am Pfarrhaus

Viele aus der Gemeinde können sich noch an den alten Garten des Pfarrhauses erinnern, der zur Zeit von Pfarrer Bittger (1986 – 2003) existierte. Mit seinen Obstbäumen, den Ziersträuchern und Blumenrabatten und auch mit seinem Kräutergarten verdiente er durchaus die Bezeichnung „Gartenanlage“. In ihrer Sitzecke unter dem Dach der Laube haben der Pfarrer und seine Haushälterin, Frau Else Huesmann, hier an vielen Nachmittagen und Abenden die Ruhe der Natur genossen, und an mindestens genauso vielen Stunden sah man beide im Garten arbeiten.

Seinen Nachfolgern im Amt des Pastors lag der Garten nicht mehr so am Herzen, und so entwickelte er sich mehr zu einem großen Rasenplatz. Nachdem der letzte Pastor Berhard Jakschik verstorben war und seine Wohnung leer stand, verwilderte der Garten immer mehr. Jetzt, wo die Entscheidung gefallen ist, hier das Verwaltungszentrum der Pfarrei zu errichten, gibt es keine Notwendigkeit mehr für einen Garten, und so wird das Außengelände jetzt umgestaltet und es entstehen Parkplätze für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Pfarrei. Diese können bei Bedarf auch von den Gottesdienstbesuchern genutzt werden. Und aus der Laube des Pfarrgartens wird demnächst ein Fahrrad-Unterstand.

So rückte am Dienstag nach Ostern der große Bagger an und begann mit den Rodungs- und Abbrucharbeiten, von denen hier einige Eindrücke gezeigt werden:

Aber auch im Haus gehen die Arbeiten weiter. Mittlerweile wurden nach dem Aushärten des Zements an den eingezogenen Stahlträgern die Stützen entfernt, und auch der Einbau der neuen Fenster wird im ersten Obergeschoss weitergeführt.

Und auch in der 2. Maiwoche gehen die Arbeiten zügig weiter …

… und ebenso in der 3. Maiwoche:

Maiausflug der Kolpingsfamilie nach Marienthal

Der diesjährige Jahresausflug führte uns nach Hamminkeln, in den Stadtteil Marienthal. Ein Besuch, der im 14. Jahrhundert errichteten Kirche, sowie des kunstvoll gestalteten angrenzenden Friedhofs war ein lohnenswerter Ausflug. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken und nachfolgendem Spaziergang zwischen den historischen Gebäuden im Ort, führte unser Weg nach St. Joseph zurück. Dort feierten wir mit Diakon Franz-Stephan Bungert und zahlreichen Messdienern eine festliche Maiandacht. Natürlich wurde auch die Tradition eines Maibaums vor den Kirchentüren gepflegt. Im Anschluss lud die OT-Gruppe die Kolpingsfamilie zu einem gemütlichen Abend ins Pfarrheim ein.

(Fotos: Barbara Fischer)

Das Grab ist leer – Feier der Osternacht in St. Joseph

„Von der Feier der Osternacht heißt es in der ‛Grundordnung des Kirchenjahres’: Die Osternacht, in der Christus auferstanden ist, gilt als ‛Mutter aller Vigilien’. In ihr erwartet die Kirche, nächtlich Wache haltend, die Auferstehung des Herrn und feiert sie in heiligen Zeichen. Dem entspricht auch der Aufbau der durch vier Teile geprägten Feier der Osternacht: Am Beginn dieser Vigil, also der Nachtwache, entzündet die zum Gottesdienst versammelte Gemeinde die Lichter, in deren Schein sie die Heilstaten Gottes in den Lesungen hört und sich in Gesang und Gebet zu eigen macht. Dann erneuert sie ihr eigenes Taufversprechen im Glaubensbekenntnis. Dieses mündet schließlich ein in die Mitte der Feier des Pascha-Mysteriums, in die Eucharistie.” (Martin Stuflesser, katholisch.de)

Auch in unserer Gemeinde wurde die Osternacht in dieser traditionellen Art und Weise begangen. Die Gläubigen versammelten sich um 20:30 Uhr am Osterfeuer, das von Pastor Welp gesegnet wurde. Auch der Pfarrer unserer evangelischen Schwestergemeinde war dabei, und wie in den vergangenen Jahren wurden Osterkerzen zwischen den Gemeinden ausgetauscht. Das Licht des Osterfeuers wurde mit der Osterkerze in die Kirche getragen, an die Gemeindemitglieder verteilt, und in diesem Licht wurde der Wortgottesdienst gehalten.

Sehen sie im folgenden einige Bilder vom Osterfeuer und der Lichterfeier in unserer Kirche. (Alle Aufnahmen dieses Berichtes stammen von Frau Barbara Fischer.)

Im Anschluss an die Eucharistierfeier wurde die Gemeinde in den großen Sall des Gemeindezentrums zur Agape-Feier eingeladen. Der Begriff stammt aus dem griechischen und bezeichnet die „Hochschätzung” des bzw. der anderen. In dieser Feier soll die Gemeinschaft des Gottesdienstes weiterleben und so dazu beitragen, das Gemeindeleben zu festigen.

Auch in diesem Jahr nahmen viele dieses Angebot wahr. Bei Brot mit Butter, Kuchen und gebackenen Osterlämmern, bei Wein und anderen Getränken und selbstverständlich bei bunten Ostereiern saß man noch lange zusammen und feierte so gemeinsam das Osterfest, die Auferstehung des Herrn.

Auch hierzu ein paar bildliche Eindrücke:

Osternacht

Selbstverständlich nehmen auch die Mitglieder der Kolpingsfamilie an der Feier der Osternacht mit anschließender Agapefeier teil.
(Fotos: Barbara Fischer)

(siehe auch weiteren Bericht)

Die Kreuzverehrung ist ein Mittelpunkt der Karfreitags-Liturgie

„Jesus wird ans Kreuz genagelt und stirbt: Das ist die Quintessenz des Karfreitags. In dem unschuldig getöteten Jesus leidet auch Gott zusammen mit seiner Schöpfung. Der biblische Hintergrund dieses stillen Feiertags findet sich in den Passionsberichten der Evangelien.“ (Agathe Lukassek, katholisch.de)

Neben dem Verlesen der Johannes-Passion und den Anrufungen des Herrn in den „Großen Fürbitten“ bildete die Kreuzverehrung einen wesentlichen Schwerpunkt der Karfreitags-Liturgie.

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Die Fußwaschung mahnt zum gegenseitigen Dienen

„Das Ende ist nahe: Der Gründonnerstag steht ganz im Zeichen des Abschieds Jesu. Zum letzten Mal vor seinem Leiden und Sterben kommt er am Abend mit seinen zwölf Jüngern zusammen. Dabei stehen zwei außerordentliche Symbolhandlungen im Fokus, die Teil des Vermächtnisses Christi sind: das gemeinsame Mahl und die Fußwaschung der Jünger.“ (Tobias Glenz, katholisch.de)

Auch in unserer Gemeinde ist das Zeichen der Fußwaschung Bestandteil der Liturgie am Gründonnerstag. Pastor Welp wusch 12 Mitgliedern der Gemeinde – Männern und Frauen, Jugendlichen und Erwachsenen – die Füße. Damit symbolisierte er den Dienstcharakter seines Amtes. Seit dem Januar 2016 hat Papst Franziskus den Ritus der Fußwaschung reformiert und ausdrücklich auch Frauen dafür zugelassen. Damit hat er offiziell bestätigt, was in unserer Gemeinde bereits seit vielen Jahren üblich war.

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Der Umbau des Pfarrhauses geht auch in der Karwoche weiter

In der Karwoche wurden alle Fenster des Ergeschosses erneuert. Die alten Fenster stammten noch aus den 1980er Jahren und erfüllten die Anforderungen an den Wärmeschutz nicht mehr. Auch waren die alten, noch aus Holz gefertigten Roll-Läden schon sehr stark verwittert. Außerdem wurden die Vorbereitungen für den neuen, behindertengerechten Eingang fortgeführt.

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Mit dem Palmsonntag beginnen auch in St. Joseph die Feiern der Karwoche

„Der Palmsonntag trägt den Anfang und das Ende in sich. Beim triumphalen Einzug in Jerusalem wird Jesus gefeiert wie ein König. Ein wundertätiger, friedlicher Herrscher, dessen weiteres Schicksal aber schon besiegelt ist – die Karwoche und damit die Tage des Leidens und Sterbens Jesu stehen bevor.” (Sascha Stienen, katholisch.de)

Im Gedenken an die Ereignisse vor 2000 Jahren trafen sich die Gläubigen unserer Gemeinde am Sonntag um 11:00 Uhr auf dem Hof des Gemeindezentrums. Dort wurden die Palmzweige gesegnet und dann in feierlicher Prozession zur Kirche getragen.

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Umbau des Pfarrhauses geht weiter

Wie angekündigt, gibt es einige neue Bilder vom Umbau des Pfarrhauses zum Verwaltungszentrum der Pfarrei St. Nikolaus. Zur Zeit sind die Rohbauer damit beschäftigt, einige Decken im Haus abzustützen, damit zusätzliche Stahlträger eingezogen werden können. Durch diese statische Ertüchtigung ergeben sich Möglichkeiten, größere Räume im Obergeschoss (ehemalige Pfarrer-Wohnung) entstehen zu lassen.

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