Hochfest Allerheiligen

Die Anfänge des Allerheiligenfestes gehen bis ins 4. Jahrhundert zurück. Ephräm der Syrer und Johannes Chrysostomus kennen bereits ein Fest aller heiligen Märtyrer am 13. Mai bzw. am 1. Sonntag nach Pfingsten, der im griechischen Kalender heute noch der Sonntag der Heiligen heißt. Im Abendland gab es seit dem 7. Jahrhundert ein Fest aller heiligen Märtyrer am 13. Mai (Einweihung des römischen Pantheons zu Ehren der seligen Jungfrau Maria und aller heiligen Märtyrer am 13. Mai 609). Das Fest aller Heiligen (nicht nur der Märtyrer) am 1. November kam im 8. Jahrhundert aus Irland und England auf den europäischen Kontinent und hat sich bald allgemein durchgesetzt.

Aus Anlass diese Hochfestes schreibt uns Pastor Koopmann:

Liebe Schwestern und Brüder,

an diesem Sonntag feiern wir das Fest Allerheiligen.

Vom schwedischen lutherischen Theologen und Erzbischof Nathan Söderblom (1866 – 1931) stammt ein Satz, der für mich persönlich am besten erklärt, was Heilige sind:
„Heilige in evangelischer Sicht sind Menschen, die es uns leichter machen zu glauben.“
Davon kenne ich – zum Glück – einige. Sie hoffentlich auch. Bei „meinen Heiligen“ handelt es sich durchweg um ganz „normale“ Menschen. Was „normal“ heißt? Das hat der polnische Dichter und Priester Jan Twardowski (1915 – 2006) wunderbar formuliert:

„Die Heiligen sind ebenfalls Menschen und keine Wundertiere. Sie wachsen gerade, nicht krumm wie Gurken, kommen zur Welt zur rechten Zeit, nicht zu früh und nicht zu spät.
Heilige sind sie, weil sie sich nicht wie Heilige gebärden, und sie treten von einem Fuß auf den anderen, wenn sie frieren an den Haltestellen.
Manchmal schlafen sie nur mit einem Auge, sie glauben an eine Liebe, die größer ist als die Gebote, glauben, dass es Leiden gibt, aber kein Unglück.
Sie wollen lieber vor Gott knien, als sich vor Menschen in den Staub zu werfen.
Sie sind so gegenwärtig, dass man sie nicht bemerkt; fürchten die neuen Zeiten nicht, die alles auf den Kopf stellen.
Sie wollen nicht so süß gequält sein, wie sie auf den Heiligenbildchen aussehen.
Manchmal können sie nicht mehr beten, beten aber immer.
Sie haben sympathische Fehler und unsympathische Tugenden, sie haben nichts und verschenken darum. Sie sind so schwach, dass sie Berge versetzen.“

Ich wünsche uns viele Begegnungen mit solchen Heiligen unserer Tage und gute Fortschritte auf dem Weg zur eigenen Heiligkeit!

Ihr und Euer Pastor Martin Koopmann

Die Heiligen, die im oben abgebildeten Ausschnitt des Westfensters im Altenberger Doms gezeigt werden, zeigen eher die „klassischen Heiligen“. Aber auch bei ihnen kann man Menschen begegnen, die eigentlich ziemlich normal waren.

Im heutigen Eröffnungsvers heißt es:

Freut euch alle im Herrn am Fest aller Heiligen;
mit uns freuen sich die Engel und loben Gottes Sohn.

Angesichts weiter rapide steigender Infektionszahlen fällt uns die Freude mit Sicherheit nicht leicht. Trotzdem sollten wir die Zuversicht nicht verlieren und darauf vertrauen, dass es – wie oben gesagt – zwar Leiden gibt, aber dass uns das große Unglück erspart bleibt.

Das Homepage-Team der st-jupp-Seite wünscht allen Lesern ein Allerheiligenfest voller Hoffnung und eine gute Woche.

Dreißigster Sonntag im Jahreskreis

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben; deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.“

Natürlich kennen wir alle diesen Satz aus dem heutigen Evangelium. Er sagt uns, dass ohne die Liebe keines von allen anderen Geboten wirklich erfüllt wird.

Es gibt in der Geschichte viele Menschen, die dieses Gebot verinnerlicht und erfüllt haben. Die Namenspatronin unserer Schwestergemeinde St. Elisabeth gibt ein besonders beeindruckendes Beispiel dafür. Das hat dazu geführt, dass viele Künstler Darstellungen der Hl. Elisabeth angefertigt haben. So zeigt das obige Bild einen Ausschnitt aus dem Fenster der Heiligen Elisabeth in der Kirche der Egestorff-Stiftung zu Bremen-Osterholz, das der Glasmaler Georg K. Rohde im Jahr 1912 geschaffen hat und in dem Elisabeth sich einer Fremden zuwendet.

Besonders bekannt ist auch das große „Elisabethfenster“ aus der Mitte des 13. Jahrhunderts im Ostchor der Elisabethkirche Marburg, in dem das Leben und Wirken Elisabeth von Thüringens in insgesamt zwölf Fensterabschnitten dargestellt wird. Drei davon möchten wir Ihnen gerne zeigen:

Lassen wir uns gerade in der jetzigen Zeit der Corona-Pandemie mit ihren steigenden Infektionszahlen ein Beispiel an Elisabeth nehmen, deren Namenstag wir übrigens in etwa drei Wochen feiern: Nehmen wir Rücksicht auf andere und halten wir uns an die bestehenden Abstands- und Hygieneregeln, damit wir möglichst niemanden gefährden. In diesem Sinne wünscht das Homepage-Team der st-jupp-Seite allen Lesern einen gesegneten Sonntag und bleiben Sie gesund!

Herbstzeit und Herbstferien in der KOT St. Joseph

Solange es möglich war, haben wir in der KOT St. Joseph Spiele und Angebote draußen gemacht, um die Infektionsgefahr so minimal wie möglich zu halten:

Mit zunehmender Kälte und Nässe, müssen auch wir die Angebote in unsere Räume verlegen. Dafür haben wir entsprechende Spiele und Beschäftigungsmöglichkeiten erarbeitet. Wie auf den Fotos zu sehen, ist die Stimmung gut und die Kinder nehmen mit Freuden diese Angebote an. Hierzu gehören Bingo-Runden, Bügelperlenmotive, Loom-Bänder knüpfen oder Bastelarbeiten:

Trotzdem haben wir unser Hygienekonzept noch einmal erweitert und die Maskenpflicht nun auch für den Außenbereich eingeführt. Zusätzlich werden wir die Anzahl der Kinder, die an einem Tisch sitzen dürfen, einschränken. So soll das Einhalten des Mindestabstands gewährleistet bleiben.

Sicher werden wir auch in den nächsten Wochen Aktionen durchführen, die Spaß machen und gleichzeitig die Hygiene- und Verhaltensregeln einhalten.

Geplant sind z. B.:

  • ein Martinsfeuer im Feuerkorb,
  • Beschäftigungs- und Bastelangebote (z. B. Laternen basteln),
  • gemeinsame Essensrunden.

Auch der Mittagstisch wird weiterhin angeboten, und zwar jeden Montag ab 14:00 Uhr. Jedoch wird das Essen gebracht und auf das gemeinsame Kochen verzichtet. Da die KOT St. Joseph über genügend Räume und Platz verfügt, ist auch beim Essen der Mindestabstand gewährleistet.

So werden wir zusammen die Herbst-, Advent- und Winterzeit mit Einschränkungen, aber auch mit Freude und abwechslungsreichen Beschäftigungen und Spielen erleben.

Ganz liebe Grüße von uns aus der KOT St. Joseph!

Monika Groschinski und das Team der KOT

Weitere Informationen zu unserer KOT gibt es hier.

Neunundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis

Im Evangelium des heutigen Sonntags geht es um ein bekanntes Gespräch zwischen Jesus und den Pharisäern.

Pastor Norbert Scheuren schreibt uns dazu: »Heute soll es um wichtige Fragen gehen: „Was steht Gott zu?“ und „Was soll ich ihm geben?“ Man hat Jesus wegen dieses Evangeliums einen Realisten genannt, weil er Lebensfragen nicht theoretisch diskutiert. Im heutigen Evangelium wird die Frage gestellt, ob es erlaubt ist, dem Kaiser Steuern zu zahlen. Jesus scheint kein Problem damit zu haben. Die Leute, die zu ihm kommen, tragen die Steuermünzen des Kaisers in der Rocktasche, sie handeln und machen Geschäfte und, so darf man annehmen, Gewinne mit dem Geld des Kaisers. Worüber also beschwert man sich, wenn der Kaiser Mautgebühren erhebt oder Zolleinnahmen und Steuerzahlungen von seinen Untertanen fordert? Auf der Prägemünze des Kaisers ist das Bild des Kaisers eingraviert, also gehören ihm die Denare in Silber, die aus seiner Münzprägung stammen. Dies wäre auch alles kein Problem, wenn man Gott nicht mit den Fragen nach Geld, Verwaltung und Parteizugehörigkeit und Machtstrukturen verwechseln würde. Denn die wahre Frage stellen weder die Pharisäer noch die Sadduzäer. Viel wichtiger als die Frage, ob man Steuern zahlen muss, ist ihm, Gott zu geben, was Gott zukommt, was von Gott ist. Ist nicht eigentlich alles von Gott: unser ganzes Leben, unsere Erde, unsere Zukunft? Als Christen sollen wir Gott die Ehre geben. Das sieht wohl jeder von uns ein. Und doch stellt sich angesichts eines hektischen Alltags die Frage: Was bedeutet das praktisch? Wie gebe ich Gott die Ehre? In meiner Arbeit? Im Umgang mit den Kindern? In schwierigen Situationen? Im Alltag bleibt uns da außer einem Seufzer oder einem Stoßgebet oft nicht viel. Sonntags dagegen können wir uns dafür mehr Zeit nehmen.

Müsste es nicht ebenso in unserem Alltag kleine, aber wirksame Zeiten geben, in denen wir Gott erlauben, für uns Gott zu sein? Zeiten, in denen wir Gott erlauben, uns zu uns selbst zu führen; Zeiten, in denen wir unser Herz zu Gott erheben, in denen wir uns vergewissern: Es geht zuerst um Gott. Er soll ankommen dürfen – in meiner Arbeit, in meiner Familie, in dem Stückchen Welt, für das ich verantwortlich bin. Guter Gott, sei willkommen! Sei willkommen hier in meiner kleinen Welt! Doch diese Frage ist es, die Jesus wirklich beantwortet: Was ist mit dem menschlichen Herzen? In das menschliche Herz hat Gott sein Bild eingeprägt; nun ist die Frage: Wem gehören wir?«

Der Eröffnungsvers des heutigen Sonntags lautet übrigens:

Ich rufe dich an, denn du, Gott, erhörst mich.
Wende dein Ohr mir zu, vernimm meine Rede!
Behüte mich wie den Augapfel, den Stern des Auges,
birg mich im Schatten deiner Flügel.

Stellen wir das als Leitwort über diese Woche, die uns mit steigenden Infektionszahlen verunsichert. Das Homepage-Team der st-jupp-Seite wünscht allen Lesern einen Sonntag voller Zuversicht!

Achtundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis

»Der HERR wird für alle Völker ein Festmahl geben; er wird die Tränen von jedem Gesicht abwischen!«

Diese Zusagen aus dem Buch Jesája, die in der ersten Lesung des heutigen Sonntags ausgesprochen werden, zeigen uns den Propheten als Hoffnung stiftenden und ermutigenden Visionär – zwei Eigenschaften, die in der gegenwärtigen Corona-Pandemie mit den auch in Essen steigenden Infektionszahlen gar nicht hoch genug eingeschätzt werden können. Aber Jesája geht in seiner Vision noch weiter: Der Tod wird machtlos, für immer wird er ausgelöscht!

Natürlich wissen wir, dass das nicht die Realitäten des irdischen Lebens betrifft, das nun einmal endlich ist. Aber wir glauben auch, dass der Tod nicht das Ende darstellt.

Im Gleichnis vom Einladen der Gäste zur Hochzeit des Königssohnes, das im Evangelium des heutigen Sonntags erzählt wird, heißt es: Ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein!. Schöpfen auch wir daraus Hoffnung: Alle werden von Gott in seiner Großherzigkeit und Geduld eingeladen!

Das Homepage-Team der st-jupp-Seite wünscht allen Lesern einen Sonntag voller Zuversicht und eine gute Woche.

Siebenundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis

In der zweiten Lesung des heutigen Sonntags heißt es: „Brüder und Schwestern! Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott! Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren! Schließlich Brüder und Schwestern: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht! Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein!“

Unsere Gemeindereferentin, Frau Eva Jansen, schreibt uns dazu: »Sorgt Euch um nichts! Na super, das ist ja einfacher gesagt als getan! Sorgt Euch um Nichts! Wie viele Sorgen machen wir uns doch täglich? Um unsere Kinder, um die eigene Gesundheit, um den Arbeitsplatz, um die alten Eltern, um die Umwelt und das Klima, um die Zukunft, und vieles, vieles mehr. Und wie viele Sorgen machen wir uns gerade in der jetzigen Zeit, wo alles mit Corona so unsicher und irreal ist? Da sorgen wir uns noch mehr um die Menschen in den Altenheimen und Krankenhäusern, da haben wir Angst, uns selber und vor allem alte Menschen anzustecken. Da haben wir Sorge, dass die Pandemie nie zu Ende ist und unser Leben immer weiter einschränkt.

Und dann an diesem Sonntag diese Lesung aus dem Philipperbrief! ‚Sorgt Euch um Nichts! Und der Friede Gottes wird Eure Herzen und Eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Jesus Christus bewahren.Welche wunderbare Zusage! Diesen Satz müsste man viel öfter hören! Dieser Satz müsste uns eigentlich täglich begleiten! Gerade dann, wenn alles so sorgenvoll und manchmal auch hoffnungslos aussieht.«

Im Evangelium des heutigen Sonntags, in dem es wieder einmal um einen Weinberg geht, steht noch ein weiterer schöner Satz – Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden, – den wir mit in die Woche nehmen können. Manches, was uns zuerst vielleicht unwichtig erscheint, erweist sich hinterher als wichtig.

Das Homepage-Team der st-jupp-Seite wünscht allen Lesern einen Sonntag ohne Sorgen und eine gute Woche, in der wir auch Kleinigkeiten gegenüber aufmerksam sind.

Sechsundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis

Auch an diesem Sonntag geht es im Evangelium um ein Gleichnis, das mit der Arbeit im Weinberg zusammenhängt. Jesus richtet seine Worte an die Hohepriester und die Ältesten der Gemeinde. Diesmal geht es um die Bereitschaft, umzukehren, sich eines besseren zu besinnen und sich zu ändern:

„Später reute es ihn und er ging hinaus“, heißt es von dem Sohn, der ursprünglich nicht bereit war, im Weinberg zu arbeiten, und im Antwortpsalm (25) lautet die Bitte:

»Zeige mir, Herr, deine Wege, *
lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und lehre mich; /
denn du bist der Gott meines Heiles.
«

Den offiziellen Vertretern der Religion ist es damals wohl ziemlich schwergefallen, an ihrer eigenen Rechtschaffenheit zu zweifeln und an Bekehrung zu denken. Aber auf diese Bereitschaft, das eigene Leben zu ändern, kommt es an – auch und gerade heute.

Das Homepage-Team der st-jupp-Seite wünscht allen Lesern ein gesundes Maß an Selbstzweifel, einen von Offenheit und Umkehrbereitschaft geprägten Sonntag und eine gute Woche!

Ferienangebote unserer KOT für die Herbstferien

In der ersten Ferienwoche der Herbstferien gibt es in der KOT St. Joseph ein Ferienangebot für unsere Besucherinnen und Besucher.

Es wird gespielt, gebastelt, gerätselt und vieles mehr. Wenn das Wetter es zulässt, werden so viele Angebote wie möglich draußen stattfinden.

In der KOT St. Joseph gelten ansonsten weiterhin die Corona-Regeln:

  • Hände waschen,
  • Abstand halten,
  • Masken tragen!

Wer in den Herbstferien kommen möchte, muss sich außerdem vorher schriftlich anmelden.

Die genauen Zeiten der Angebote sowie ein Anmeldebogen können hier ausgedruckt und ausgefüllt zur KOT gebracht werden. Die Anmeldung muss bis spätestens Donnerstag, den 08.10.2020 erfolgen!

Wir würden uns freuen euch wiederzusehen!

Ganz liebe Grüße von uns aus der KOT St. Joseph!

Monika Groschinski und das Team der KOT

Weitere Informationen zu unserer KOT gibt es hier.

Fünfundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis

Am heutigen Sonntag ist unter anderem auch „Weltkindertag“. Die FAZ veröffentlicht seit Jahren aus diesem Anlass Kindersprüche. In diesem Jahr hat uns der folgende besonders gefallen:

Beim Ins-Bett-Bringen des vierjährigen Enkels sagt die Oma: „Jetzt schlaf schön, der liebe Gott passt auf dich auf!“ Daraufhin fragt der Enkel: „Muss der nicht schlafen?“. „Nein“, sagt die Oma und hört daraufhin die Frage: „Ist er nachtaktiv?“

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Der Mittagstisch in unserer KOT eröffnet wieder

Ab dem 21.09.2020 wird in der KOT St. Joseph wieder montags ein kostenloser Mittagstisch für Kinder angeboten.

Da immer noch strenge Hygieneregeln gelten, z.B. Mundschutz tragen, regelmäßiges Händewaschen und Desinfizieren der Oberflächen, dürfen nur Kinder, die regelmäßig die KOT besuchen, unangemeldet daran teilnehmen.

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