Der Ursulakreis auf dem Pilgerweg des Bistums Essen

Im August trafen wir uns mit 15 Frauen des Ursulakreises der kfd St. Joseph in der Adveniatkrypta der Münsterkirche zum Start auf einem Teilstück des Pilgerwegs des Bistums Essen. Frau Sylvia Betinska vom Exerzitienreferat des Bistums, die uns auch bei unseren regelmäßigen Besinnungstagen im Kardinal-Hengsbach-Haus begleitet, gab uns einen geistlichen Impuls zum Beginn des Weges. Mit der S-Bahn fuhren wir aus der Stadt und waren schnell in „Gottes freier Natur“.

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Feier der Primiz von Markus Nowag

Am Pfingstmontag feierte der am vergangenen Freitag von Bischof Dr. Overbeck zum Priester geweihte Markus Nowag in seiner Heimatgemeinde St. Joseph in Essen-Katernberg in der vollbesetzten Kirche seine Primiz. Mit ihm konzelebrierten langjährige und künftige Weggefährten die Messe. Nach dem Gottesdienst war im Garten und im Saal des Gemeindezentrums Gelegenheit, dem neuen Kaplan zu gratulieren und ihm für die kommenden seelsorgerischen Aufgaben alles Gute und Gottes Segen zu wünschen. Bei Gegrilltem, leckeren Salaten und Kaffee und Kuchen konnten sich die etwa 200 Gäste bis zur Dankandacht um 16:00 Uhr stärken und zu guten Gesprächen zusammenfinden. Nach der Dankandacht erteilte Markus Nowag allen seinen Primizsegen. Es war ein schöner Tag für unsere Gemeinde St. Joseph. Zu erwähnen sei an dieser Stelle vielleicht noch, dass am Freitag im Essener Dom bei der sehr würdevollen und feierlichen Priesterweihe unter den zahlreichen Priestern am Altar fünf Priester waren, die aus der Gemeinde St. Joseph in Katernberg hervorgegangen sind. An der Spitze der emeritierte Weihbischof Franz Vorrath. Dann die beiden Pastöre Swen Beckedahl und Rainer Hesse, Kaplan Robert Hilger und nun Markus Nowag. Darauf können wir Katernberger eigentlich stolz sein.

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Der Umbau des Pfarrhauses zum Verwaltungszentrum macht Fortschritte

Nachdem man in den ersten Wochen des Umbaus feststellen konnte, dass es im Inneren des Hauses mit jedem Tag schlimmer aussah, so ist jetzt die Phase erreicht, in der man wirkliche Fortschritte sehen kann. Die Tür für den neuen, behindertengerechten Haupteingang ist am vergangenen Donnerstag eingebaut worden, was nochmal richtig Dreck gemacht hat, aber in den Büroräumen und im Sitzungszimmer wird jetzt schon tapeziert und die Unterkonstruktion für den Einbau der Akustikdecken wurde montiert.

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